Aktenaffäre: Wie aus 382.374 Euro über 1,2 Millionen wurden

Quelle: www.linza.at
Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Die Linzer Rechtsanwaltskosten für die “Aktenaffäre” haben sich auf 855.000 Euro gesteigert. Dem steht eine relativ geringe Schadenssumme von 382.374 Euro gegenüber. Wir haben mal gecheckt, was man mit diesen über 1,2 Millionen Euro alles machen hätte können. Drei Linzfeste, vier Pflasterspektakel, 615 E-Bikes, 4.467 Linz Linien-JahreskartenDie ursprüngliche Schadenssumme von 382.374 Euro hat sich durch die enormen Rechtsanwaltskosten auf über 1,2 Millionen Euro fast vervierfacht. Um dieses Geld ließen sich drei Linzfeste (je 370.000 Euro) bzw. viermal das Pflasterspektakel (je 270.000 Euro) finanzieren – oder die komplette Sport- oder Kulturförderung der Stadt Linz…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.