Linzer Stadtregierung beschloss Verzicht auf Gastgartengebühren

Quelle: volksblatt.at
Die Linzer Stadtregierung hat in ihrer Finanzklausur am Donnerstag den Gebührenverzicht für Gastgärten beschlossen. Diese Soforthilfe für die von der Coronakrise gebeutelten Gastronomen bedeute für die Stadt einen Einnahmenausfall in dieser Saison von 120.000 Euro. Insgesamt betrage der Netto-Schaden für Linz durch die Pandemie bisher 52 Millionen Euro, teilte Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) mit. Einbußen an Bundessteuern und Kommunalsteuer würden ein Minus bei den Einnahmen von 67 Millionen Euro ausmachen. Durch Gegenmaßnahmen hätten jedoch 15 Millionen Euro kompensiert werden können, hieß es weiters in der Aussendung. Dennoch einigten sich die vier Regierungsparteien auf ein Investitions-Programm von mindestens 50 Millionen Euro…