Urfahrmarkt 3G-Konzept kostet € 230.000

LINZ. Präventionskonzept für den Urfahraner Herbstmarkt soll 230.000 Euro kosten!

Nach einer mehr als einjährigen Pause soll von 2. bis 10. Oktober der beliebte Urfahraner Herbstmarkt wieder abgehalten werden. Von der Stadt Linz liefen bereits seit Monaten entsprechende Prüfungen. Die Ausarbeitung eines zur Abhaltung notwendigen COVID-19-Präventionskonzeptes für die beliebte Veranstaltung am Urfahraner Donauufer ist nun großteils abgeschlossen.

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Das gemeinsam mit einem externen Veranstaltungsmanagement erarbeitete Präventionskonzept sieht eine vollständige bauliche Einfriedung des Jahrmarktgeländes vor. Für alle Besucher und arbeitenden Personen am Jahrmarktgelände soll die 3G-Regel gelten. Bei einer von drei Kontrollstellen, die verteilt an zentralen Punkten in der näheren Umgebung des Jahrmarktgeländes situiert sein werden, können Besucher ihren 3G-Nachweis vorzeigen. An den Ein- und Ausgängen zum Jahrmarktgelände erfolgt neben einer Kontrolle des 3G-Nachweises auch die laut der COVID-19-Öffnungsverordnung notwendige Registrierung der Besucher. Die Kosten für die Umsetzung des COVID-19-Präventionskonzeptes werden sich auf rund 230.000 Euro belaufen und werden von der Stadt übernommen.

Die Stadt Linz ist optimistisch, dass der Urfahraner Herbstmarkt heuer wieder stattfinden kann. Eine endgültige Entscheidung darüber, ob der Urfahraner Herbstmarkt im Oktober abgehalten werden kann, wird am 9. September getroffen.

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