Baier über die heutige Aufregung um Urfahrmarkt Konzept verwundert

Verwundert zeigt sich Marktreferent Vizebürgermeister Bernhard Baier über die heutigen Aufregung der Linzer FPÖ und der Linzer Grünen. Während die Grünen eine vermeintliche Sperrung des Donauradweges kritisieren, verwechselt Vizebürgermeister Hein die Kosten für die Erstellung des COVID-19-Sicherheitskonzeptes iHv 10.000€ mit den Kosten für die Umsetzung dieser im Konzept vorgesehenen Maßnahmen. Darüber hinaus will der für Gesundheit und Sicherheit zuständige FPÖ-Stadtrat Raml von dem Präventionskonzept nichts gewusst haben, obwohl dieses dem Linzer Krisenstab und somit auch Stadtrat Raml als Mitglied des Stabs präsentiert wurde.

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„Es wird keine Sperre des Donauradweges geben. Eine Durchfahrt ist mit 3-G-Nachweis jederzeit möglich. Morgens bis 08:30 entfällt diese Nachweispflicht und es herrscht freie Durchfahrt für alle. Als Alternative sind auch zusätzliche Umleitungen über die neue Eisenbahnbrücke und dann entlang der Donaulände vorgesehen. Diese Maßnahmen wurden auch mit dem Radfahrbeauftragten der Stadt Linz abgestimmt“, stellt Baier richtig.

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