Linzer Klassen bleiben nicht kalt


Bürgermeister Luger und Schulstadtrat Prammer entkräften Sorge

Jüngsten Befürchtungen, dass sich die Regelung zur Reduktion der Raumtemperatur in städtischen Gebäuden, auch auf die Linzer Pflichtschulen erstrecken könnte, treten Bürgermeister Klaus Luger und Stadtrat Dietmar Prammer vehement entgegen: „Wie schon von Beginn an klargestellt, sind die Linzer Pflichtschulen, Kinderbetreuungseinrichtungen und Seniorenzentren nicht von der Reduzierung der Raumtemperatur betroffen. Es sollen keine Kinder in kalten Klassen sitzen sowie keine Senior*innen frieren müssen.“

Ende September hatte die Stadt Linz umfangreich Maßnahmen vorgestellt, die Energieeinsparungen möglich machen sollten. Damit sollte angesichts der aktuellen tagespolitischen Lage vorgesorgt werden. Eine solche Maßnahme betraf das Heizen in städtischen Gebäuden. Wie seit kurzem bekannt, gilt in den Gebäuden des Magistrats mittlerweile die Dienstanweisung, die Raumtemperatur auf 21 Grad zu reduzieren. Die ursprünglich geplante Absenkung auf 19 Grad, wurde aus Rücksicht auf die Mitarbeiter*innen abgeändert. Von dieser Regelung waren aber stets die Schulen, Kinderbetreuungs- und Pflegeeinrichtungen der Stadt Linz ausgenommen.