Migrantenrandale nach “Athena” Vorbild sogar für TikTok zu heftig!

LINZ. Die schweren Ausschreitungen und Straßenschlachten zu Halloween in der Innenstadt offenbaren endgültig massive Migrationsprobleme.

Ohne jede Scham wurden gestern die schweren Krawalle – angekündigt via TikTok – auf der Landstraße quasi im Livestream übertragen. Die Videos zeigen großteils junge Burschen mit Profilierungsgehabe. Den typischen jugendlichen Mühlviertler auf Stadtbesuch sucht man in den Videodokumenten aber vergebens. Einige Videos gingen auch förmlich viral und erzielten bis zu 600.000 Aufrufe. Die drastischeren Gewaltfilmchen wurden von der Videoplattform sogar mit Warnhinweisen versehen und teilweise – zum Missfallen der User – bereits gelöscht.

Bei den Jugendlichen soll es sich beim überwiegenden Teil um Syrer, Afghanen, Iraker, Iraner, Tschetschenen und Türken handeln. Viele von ihnen dürften Asylwerber sein. Unter den 130 festgesetzten Personen waren nur rund 30% Österreicher oder EU-Bürger. Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) hat inzwischen extra einen Sicherheitsgipfel einberufen und ein “hartes Vorgehen gegen Beteiligte mit Asylstatus” angekündigt.

Beim oft zitierten Vorbild für die Gewalttaten – dem Film “Athena” – handelt es sich um ein Gesellschaftsdrama abrufbar beim Filmdienst Netflix. Der Trailer (HIER) gibt Einblicke in einen Film voller Gewalt, Straßenschlachten mit der Polizei in den französischen Banlieus und Szenen wie man sie nun beängstigend ähnlich auch von der Linzer Landstraße auf das Handy geliefert bekommt.

Netflix drehte dafür im Viertel Parc aux Lièvres in Évry-Courcouronnes, einem Vorort von Paris nah dem Flughafen Orly. Wer selbst schon die Gegenden weit abseits der Pariser Prachtstraßen besuchte, versteht sicher auch die inzwischen von vielen Linzern geäußerte Bedenken über die Entwicklungen in der selbsternannten Lebensstadt. Überlebensstadt wird hier bald der neue Claim werden müssen.

Heute wurden auch schon erste Bedenken hinsichtlich der nahenden Silvesterfeierlichkeiten laut. Schließlich wurde gestern nicht nur auf der Landstraße randaliert. Quer durch das Stadtgebiet gibt es Meldungen von Vandalismus, regelrechten Feuerwerken und permanenten Böllerns.

Laut diverser Berichte waren sämtliche Linzer Polizeikräfte samt Cobra und Kräften aus dem Umland auf der Landstraße gebunden. Wie sich das Sicherheitsgefühl der Linzer, die nicht an der Einkaufsstraße wohnen darstellt, kann sich jeder selbst denken.

Die politischen Statements zur Gewaltnacht lesen sich leider auch eher beschwichtigend!

Hinweis: Da wir aus urheberrechtlichen Gründen keine Videos Dritter wiedergeben können, empfehlen wir allen Interessierten mit guten Nerven eine kurze Suche nach “Linz” bzw. “Athena” auf TikTok.

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