🤷 Auch erneute Neumarkierung löste das neue Stauproblem eher nicht!


LINZ. Weiter Verzögerungen im Verkehr wegen neuer Radspuren auf der Nibelungenbrücke.

Noch bevor die derzeit von den Verantwortlichen so oft betonte “Eröffnung” des Brückenprojekts erfolgte, wurden schon die Spuren wieder neu gezogen.

Erst am 7. April eröffnet das Radweg-Provisorium auf der Nibelungenbrücke. Heute Nacht wurden die letzte Woche aufgebrachten Leitlinien wieder entfernt und die Einteilung der zwei verbliebenen Spuren auf 50/50 Restbreite ummarkiert.

Die Nibelungenbrücke ist aber weiterhin ein neues und künstlich herbeigeführtes Nadelöhr wo augenscheinlich für 2 Busse (1 je Spur) nebeneinander kein Platz ist.

Auch LKW oder andere größere Fahrzeuge können anscheinend nicht einfach so aneinander vorbei.

Derweilen liefern sich regelrechte Kampfradler Überholduelle am Gehsteig und gefährden Passanten!

Ein mutiger Fußgänger stoppte sogar eine Geisterradlerin die ungeniert – ohne Vorbildwirkung – mit Kind einfach die Fahrordnung ignorierte.

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Trotz sicher immenser Kosten für die Aktion, die ja bekanntlich auf die Zeit NACH dem Bürgermeisterwahltermin verschoben wurde, hat man auf die tausenden Fußgänger die über die Brücke gehen anscheinend vergessen.

Schutz und Verbesserungen für Passanten erkennt man wenige Tage vor der Eröffnung leider nicht.

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