🥮 Future Minds Summit 2026: Mit Zettel und viel Kuchen zur Transformation?


Gestern gab es das dritte “Future Minds Summit” im Alten Rathaus. Eine Veranstaltung mit dem Fokus auf “die Verbindung von äußerer und innerer Transformation – also den Sustainable Development Goals und den Inner Development Goals.”

Bürgermeister Dietmar Prammer (SPÖ) und der Bildungsdirektor der Stadt Linz sprachen zu den Teilnehmern.

Die anschließende Keynote wurde sogar in englischer Sprache gehalten.

In sogenannten “Co-Creation Spaces” wurde dann von den Teilnehmern gearbeitet. Wie bei einer klassischen Projektarbeit mit vielen Zetteln.

Teilnehmenden Lehrkräften wird der Abend – so wurde vor Ort kolportiert – anscheinend sogar als Weiterbildung angerechnet.

Und es gab viel Kuchen, Give-Aways sowie ein Buffet.

Für heute hat die Stadt Linz eine Zusammenfassung des Abends unter dem Subtitel “Innovationskraft trifft Bildungsengagement im Alten Rathaus” angekündigt.

Update – Info der Stadt Linz eingelangt:

Mit dem „Future Minds Summit 2026“ wurde das Alte Rathaus bereits zum dritten Mal zum Zentrum eines Abends voller Perspektivenwechsel, Mut zur Kooperation und gemeinsamer Verantwortung. Unter dem Leitthema „Collective Leadership for System Change“ versammelten sich am Mittwoch 200 Teilnehmer*innen, darunter führende Köpfe aus Wirtschaft, Bildung, Zivilgesellschaft und Verwaltung in Linz, um konkrete Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit zu entwickeln. Das Event wurde auch in diesem Jahr von Teach For Austria in Kooperation mit dem Innovationshauptplatz Linz veranstaltet und von zahlreichen engagierten Partnerorganisationen getragen.

Im Mittelpunkt standen die sogenannten Co-Creation Spaces, also partizipative Arbeitsräume, in denen Vertreter*innen von führenden Unternehmen wie MIBA, Greiner, KEBA, AK Oberösterreich, IV OÖ, LIWEST, The Ambassador Factory, Südwind, Klimastadt Linz und vielen weiteren Akteur*innen gemeinsam System Maps entwickelten, um systemische Hebel für Veränderung zu identifizieren. Themen wie soziale Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, die Rolle von Digitalisierung und Bildung als Schlüssel zur Transformation bildeten dabei den inhaltlichen Kern.

Eine internationale Perspektive brachte Andrea Pastorelli, Head of Europe Region von Teach For All, in seiner Keynote ein. Die Stadt Linz stellte als Gastgeberin nicht nur den passenden Rahmen zur Verfügung, sondern unterstrich einmal mehr ihre Rolle als Ort des Dialogs und der Erneuerung.

„Der Future Minds Summit zeigt eindrucksvoll, wie viel Innovationskraft in unserer Gesellschaft steckt, wenn wir gemeinsam an Lösungen arbeiten. Gerade in Zeiten großer Umbrüche braucht es Räume wie diesen – offen, inspirierend und auf Kooperation ausgerichtet. Als Stadt des Wandels verstehen wir es als unsere Verantwortung, aktiv an solchen Formaten mitzuwirken. Denn Klimawandel, Digitalisierung und soziale Fragen lassen sich nicht in Silos lösen. Es braucht den Mut, neue Wege zu gehen – über institutionelle Grenzen hinweg und mit dem Ziel, die Lebensrealitäten künftiger Generationen positiv zu gestalten. Ich danke allen Beteiligten für diese gelungene Veranstaltung“, sagt Bürgermeister Dietmar Prammer.

„Das Future Minds Summit 2026, das dieses Mal unter dem Motto “Collective Leadership for Change” stand, hat gezeigt, dass Zukunftsthemen nicht egal sind. Schon zum dritten Mal haben wir Menschen aus den Bereichen Bildung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammengeführt, um gemeinsam Ideen aufzuwerfen und Herausforderungen gesellschaftlich verantwortungsvoll anzupacken. Beim diesjährigen Future Minds Summit stand das Miteinander im Fokus – in sechs verschiedenen Bereichen von KI, MINT, Ökonomische Transformation, Ökologische Nachhaltigkeit, Soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Bildung als verbindende Klammer wurden gemeinsame Hebelpunkte aufgezeigt. Die vielfältigen interdisziplinären Perspektiven und Fähigkeiten der Teilnehmer*innen waren hierzu ein Schlüsselfaktor. Die Ergebnisse des Future Minds Summit haben bewiesen, dass ,Collective Leadership‘ für eine Zukunft mit gesellschaftlichem Mehrwert Realität sein kann“, betont Christiane Steinlechner (Teach for Austria).

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