🪫 Nach Teil-Blackout in Berlin gibt die Stadt Linz jetzt Tipps!
LINZ. Nach Teil-Blackout in deutscher Hauptstadt gibt es bei uns Tipps für die Bürger zur Eigenvorsorge.
Die jüngsten Ereignisse in Berlin haben erneut deutlich gemacht, wie rasch selbst eine Millionenstadt ins Stocken geraten kann. Zehntausende Haushalte blieben tagelang ohne Strom – mit weitreichenden Folgen für Kommunikation, Versorgung und Sicherheit. Die Stadt Linz nimmt diesen Vorfall zum Anlass, um die Bedeutung der persönlichen Vorsorge in Krisensituationen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.
Ein großflächiger Stromausfall, wie er in Teilen der deutschen Hauptstadt zu beobachten war, kann alltägliche Abläufe massiv beeinträchtigen: Haushalte, Mobilfunknetze, Verkehrssysteme und kritische Infrastrukturen sind unmittelbar betroffen. Solche Ereignisse zeigen, dass selbst in hochentwickelten Stromnetzen ein länger andauernder Ausfall nicht vollkommen ausgeschlossen werden kann.
Wichtige Hinweise zur persönlichen Vorsorge, denn Großschadensereignisse können Stunden oder sogar Tage andauern.
In einem solchen Fall empfiehlt die Stadt Linz insbesondere folgende Maßnahmen zur Vorbereitung:
» Lebensmittel- und Getränkevorrat für mindestens zehn Tage bereithalten.
» Ersatzbeleuchtung: Kurbeltaschenlampe oder batteriebetriebene LED Leuchten (Kerzen nur mit großer Vorsicht aufgrund der Brandgefahr).
» Notfallradio (Kurbelradio oder batteriebetrieben, mit Ersatzbatterien).
» Ersatzkochgelegenheit wie eine Zivilschutz Notkochstelle.
» Bargeld für unvorhergesehene Situationen.
» Hygieneartikel und Medikamente in ausreichender Menge.
» Alternative Heizgeräte (etwa petroleum oder gasbetriebene Geräte fachgerecht prüfen)
» Zusätzliche Wärmequellen wie Decken, Schlafsäcke, warme Kleidung oder Wärmflaschen.
» Löschgeräte und Verbandskasten für den Notfall.
Folge uns in den sozialen Netzwerken



