💸 Neue Verkehrserfassungssysteme geplant: Für die Ausschreibung sind schon 70.000 Euro bewilligt!


LINZ. Jetzt soll in die Verkehrszählung investiert werden.

Für den Ausbau von vollautomatischen Verkehrszählstellen hat der Stadtsenat die Beschaffung weiterer mobiler und stationärer Verkehrszählgeräte für den Rad-, Fuß- und Kfz-Verkehr freigegeben. Für die Ausschreibung der neuen Verkehrserfassungssysteme wurde ein Kostenrahmen von 70.000 Euro bewilligt.

Bisher sind auf der Nibelungenbrücke und der Linzer Eisenbahnbrücke zwei fixe Verkehrszählstellen installiert, mit denen die Verkehrsbewegungen von Fußgängern, Radfahrern und Kraftfahrzeugen in beide Richtungen erfasst werden. Die Daten dazu sind am City Dashboard online öffentlich abrufbar.

Mit der Anschaffung weiterer Verkehrszählgeräte sollen sowohl weitere fixe als auch temporäre Zählstellen eingerichtet werden. Diese zusätzlichen Daten werde künftig in die Mobilitätsplanung einfließen. “Besonders im Bereich des Rad- und Fußverkehrs besteht in Linz derzeit noch Aufholbedarf bei der systematischen Datenerfassung” vermeldet dazu die Stadt Linz.

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