🟦 Kritik von Raml: “Regierung bezahlt und bewirbt künstliche Befruchtung für Asylanten”
LINZ/WIEN. In Aussendung vom Freiheitlichen Parlamentsklub kritisiert Michael Raml das SPÖ-geführte Sozialministerium.
„So entstehen allein in Linz pro Jahr zwei neue Schulklassen mit einer Migrantenquote von 100 %.“ sagt der Linzer Stadtrat.
Hier die Aussendung im Wortlaut:
Erst vor kurzem hat die FPÖ aufgedeckt, dass in den letzten zehn Jahren rund 22 Millionen Behandlungen in heimischen Spitälern für Asylwerber und Zuwanderer angefallen sind. Jetzt ist ein weiterer Skandal ans Licht gekommen, wie die “Kronen Zeitung” online berichtet. So wird auch sogar die künstliche Befruchtung für Asylanten bezahlt und vom SPÖ-geführten Sozialministerium absurderweise mittels Flyer dafür sogar Werbung gemacht – natürlich auch auf Steuerkosten. FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz: „Durch diese Maßnahme droht die weitere Zerstörung des österreichischen Gesundheits- und Sozialsystems. Und diese Regierung geht sogar so weit, diese Leistung auch noch mittels Flyer zu bewerben.“ Für Schnedlitz ist klar: „Während Österreicher oft monatelang auf Untersuchungen warten, ermöglicht diese Verliererampel staatlich geförderte Kinderwunschbehandlungen für Asylwerber. Damit muss Schluss sein. Die künstliche Befruchtung muss Österreichern vorbehalten sein!“
Der Linzer FPÖ-Gesundheitsstadtrat Dr. Michael Raml berichtet von Informationen aus medizinischen Kreisen, wonach allein an einem Linzer Klinikum pro Jahr rund 50 künstliche Befruchtungen bei Drittstaatsangehörigen durchführt werden: „So entstehen allein in Linz pro Jahr zwei neue Schulklassen mit einer Migrantenquote von 100 %.“ Die ohnehin hochgradig bedenkliche Entwicklung bei der Zusammensetzung der Linzer Volksschulen noch mit Steuergeld weiter zu beschleunigen, hält Raml für einen „grundfalschen Ansatz“.
Zur Aussendung via OTS
Die kritisierte Broschüre: “Wir möchten ein Baby”
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