⚠️ Generalüberwachung? Social-Media-Verbot fast fix & Klarnamenpflicht gefordert.
Die Bundesregierung plant weiter Einschränkungen für die Bürger.
Da manche Eltern den Nachwuchs nicht unter Kontrolle haben, müssen nach Plänen der Regierung demnächst alle Bürger mit Einschränkungen im Netz rechnen.
Eine Einigung zum Social-Media-Verbot (U14) ist bis spätestens Freitag geplant. Als “Deal” soll die Kürzung der Lateinstunden wohl von allen Regierungspartnern mitgetragen werden. Die tote Sprache wird also quasi der Sargnagel für moderne Kommunikation, Weltoffenheit und Zensurfreiheit.
Denn weiterhin ist auch von einer Klarnamenpflicht die Rede. Kritiker sehen die Sache sehr skeptisch, der Schutz der Kinder wird so zur Generalüberwachung aller Bürger.
Auch wenn “nur” Altersgrenzen im Netz eingeführt werden, müssen dann wohl bald alle Erwachsenen nachweisen, dass sie keine Kinder sind, wenn sie etwa weiter an Social Media teilnehmen wollen.
Das nun sehr konkret peplante Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige in Österreich wirft aber andere Fragen auf.
Instagram, Facebook und TikTok darf man laut Nutzungsbedingungen ohnehin erst ab 13 Jahre nutzen.
Woher der Schub in Sachen Medienkompetenz bei einem Alterssprung von nur einem Jahr kommen soll? Mehr als fraglich!
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