🟢 Grüne Kritik: “1.900 von 5.900km sind sanierungsbedürftig. Das ist ein Drittel des OÖ. Straßennetzes”


„Viele Straßen Oberösterreich sind desolat und sanierungsbedürftig. Das ist für die Leute nicht nur spürbar, sondern auch von Landesrechnungshof und uns Grünen schon mehrfach aufgezeigt worden. Dass nun endlich stärker in die Erhaltung des bestehenden Straßennetzes investiert wird, ist ein wichtiger und notwendiger Schritt. Dort muss jetzt die Priorität liegen. Das heißt andererseits auch, neue Straßenbauprojekte doppelt und dreifach zu hinterfragen. Genau darauf zu schauen, ob sie auch wirklich absolut nötig sind. Die Zeiten des hemmungslosen Straßenbaus sind definitiv vorbei“, sieht die Grüne Mobilitätssprecherin LAbg. Dagmar Engl eine klare Schwerpunktsetzung.

1.900 von 5.900km sind sanierungsbedürftig. Das ist ein sattes Drittel des OÖ. Straßennetzes. Dem nicht genug, werden die sanierungsbedürftigen Straßenkilometer jedes Jahr mehr. „Es also höchst überfällig hier gegenzusteuern und die Straßen verstärkt in Ordnung zu bringen und nicht ständig neue Straßen in die Landschaft zu ziehen. Das ist nicht nur ökologisch nicht mehr leistbar. Sondern auch finanziell schlicht und ergreifend nicht drinnen. Im Mittelpunkt kann nur mehr der Erhalt der Straßen stehen. Ein Schwerpunkt muss dabei auch auf dem Ausbau und der laufenden Verbesserung von Rad- und Fußwegen liegen, damit die Menschen im Alltag sicher und unkompliziert mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs sein können. Wir brauchen keine neuen überdimensionierten Straßenprojekte mehr. Aber sehr wohl Straßen, die ohne Geholpere befahrbar sind und sichere Rad- und Fußwege im Alltag“, betont Engl

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