Bestätigung aus dem Ministerium – Westring wird natürlich weitergebaut

 Erfreut zeigt sich der Linzer Verkehrsreferent Vizebürgermeister Markus Hein über die Abfuhr, die die Westring-Gegner der Initiative ‚Verkehrswende Jetzt!‘ von der grünen Verkehrsministerin Leonore Gewessler bekommen haben. Schon länger ging das Gerücht in Linz umher, dass die Westring-Gegner durch die grüne Zuständigkeit die Hoffnung hegen, den Bau nach Fertigstellung der Westringbrücke doch noch stoppen zu können. Das wäre für Hein der verkehrspolitische Kollaps gewesen und wäre ausschließlich zu Lasten der Lebensqualität der Linzer Innenstadt gegangen: „In einer Stadt, in der mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer aus dem Umland kommen, wird sich der Verkehr nicht von selbst auflösen. Mit Zwang schon gar nicht – das spaltet nur die Gesellschaft!“

Hein setzt in der Mobilität weiterhin auf die freie Verkehrsmittelwahl. Der Verkehr in unserer Heimatstadt muss fließen, denn es gibt nichts Schädlicheres für die Umwelt als Stau. Die notorischen Westring-Gegner haben noch immer nicht verstanden, dass mit ihrem Vorgehen – alles, was Straße ist, muss verhindert werden – das Verkehrsproblem in Linz nicht gelöst werden kann. Nur mit dem Westring können wir den Verkehr aus der Innenstadt verlagern und dort verkehrsberuhigende Maßnahmen umsetzen. Parallel dazu laufen auch gerade die Arbeiten an einem der größten Schienenprojekte im Großraum Linz. Dieses Projekt ist bereits zwischen Land und Stadt technisch abgestimmt. Es fehlen nur noch die entsprechenden Finanzierungsvereinbarungen zwischen Bund, Land und Stadt. „Wenn die Initiative ‚Verkehrswende Jetzt!‘ wirklich konstruktiv mitarbeiten will, wäre es besser, dass sie uns beim Aufbringen der Bundesgelder unterstützen und nicht weiterhin auf sinnlose Blockaden setzen“, so Hein abschließend.

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