Hein: Rotlichtüberwachung wird weiter ausgebaut

Vier neue Kreuzungen werden mit Anlagen ausgestattet

Eine konsequente Rotlichtüberwachung hilft dabei, schwere Unfälle zu vermeiden und den Verkehr flüssig zu halten. Derzeit erfolgt die Rotlichtüberwachung in Linz an 14 Standorten (wechselweise bestückt mit 5 Kameras). „Leider hat sich, bedingt durch Corona, auch die Erweiterung der Verkehrsüberwachung dieses Jahr etwas verzögert. Nach Abstimmung mit der Polizei ist es nun aber soweit, dass ein Ausbau an vier weiteren Kreuzungen erfolgen kann“, erklärt der freiheitliche Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein.

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„Die Auswahl der neuen Standorte erfolgt ausschließlich nach Maßgabe einer höheren Verkehrssicherheit. Grundlage dafür sind die Unfallstatistiken und die Rotlichtüberfahrtsbeobachtungen seitens der Polizei. „Mir ist klar, dass die Verkehrsüberwachung bei den meisten Autofahrern eher unpopulär ist. Aufgrund der konsequenten Maßnahmen zu Erhöhung der Verkehrssicherheit, befindet sich die Unfallstatistik in Linz aber seit Jahren in einem Abwärtstrend. Diesen Trend wollen wir jedenfalls fortsetzen“, so Hein abschließend.

Kreuzungen an denen die Rotlichtüberwachung ausgebaut wird:

Mozartstraße – Dinghoferstraße
(Mozartstraße, Fahrtrichtung nach Osten + Fahrtrichtung nach Westen)

Humboldtstraße – Blumauerstraße
(Humboldtstraße, Fahrtrichtung nach Süden)

Blumauerstraße – Dinghoferstraße
(Blumauerstraße, Fahrtrichtung nach Westen)

Franckstraße – Goethestraße / ORF
(Franckstraße, Fahrtrichtung nach Norden)

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