Kleinhanns: Politisch gefärbte Randthemen werden kaum Besucher anlocken

Prominente Darstellung von „Feministischer Avantgarde“ – aber kein Platz für Tradition

Jahresprogramm 2021 wird keine Besucherströme auslösen. Nach der Präsentation des angeblich ´breit gefächerten´ Jahresprogrammes 2021 der Linzer Museen bleibt die Frage offen, wie die Linzer Museen mit solchen Inhalten einen Weg aus der Corona-Krise finden sollen. „Um die Kassen der Linzer Museen besser zu füllen, muss es Ziel sein, mehr zahlende Besucher anzulocken. Bis dato werden die Kassen ja hauptsächlich durch Steuergeld in Millionenhöhe gefüllt. Im Jahr 2021 bieten die Linzer Museen Themen wie die „Feministische Avantgarde“ an oder setzen auf die „Kraft sozialistischer Stadtarchitektur“. Mit solch absoluten Randthemen, denen eine linke Schlagseite nicht abzusprechen ist, werden sie keine Besucherströme in die Museen auslösen. Ganz im Gegenteil. Die jährlichen tiefroten Zahlen werden noch verheerender als bisher ausfallen“, mahnt der freiheitliche Linzer Fraktionsobmann Günther Kleinhanns.

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„Um dem andauernden Negativtrend entgegenzuwirken, braucht es Inhalte, die für möglichst viele Menschen interessant sind. Die „Feministische Avantgarde“ gehört nicht zu diesen Inhalten. Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer muss dringend tätig werden. Es gilt dafür zu sorgen, ein bürgernahes Kulturprogramm anzubieten, damit der Linzer Steuerzahler nicht noch tiefer in die Tasche greifen muss, um die Randgruppenszene weiter zu finanzieren“, fordert der Freiheitliche.

Während für fragwürdige Inhalte Gelder in Millionenhöhe bereitgestellt werden, ist in der Stadt Linz für traditionelle Kultur kein Platz vorhanden. „Der Linzer Traditionsverein „k.k. Landwehrinfanterieregiment Linz Nr.2“ hat in jahrelanger mühevoller Arbeit eine Sammlung der Wehrgeschichte rund um die Region Linz erarbeitet. Im Schloss Ebelsberg wurde dazu ein Archiv eingerichtet, das in seiner thematischen Vielfalt und Qualität seinesgleichen sucht“, erklärt Kleinhanns und informiert: „Die Ausstellung muss jedoch bis Mitte 2021 aus dem Schloss ausziehen und sucht eine neue Räumlichkeit. Leider wird ihr von der Stadt, obwohl bereits mehrfach darum ersucht, keine angeboten. Ein Sinnbild dafür, wo die Prioritäten der städtischen Kunst und Kultur liegen. Wir Freiheitliche setzen uns jedoch tatkräftig für die Linzer Traditionen ein. Deshalb beantragen wir in der kommenden Gemeinderatssitzung, dass diesem wehrgeschichtlichen Archiv dauerhaft eine Räumlichkeit zur Verfügung gestellt werden soll.“

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