Hein: Keine Wiederholung der Bus-Invasion im Donaupark

Nachdem sich der Schiffstourismus in Linz langsam von der Corona-Pandemie zu erholen scheint, tauchen altbekannte Probleme im Donaupark auf. „Trotz der bereits von mir im Jahr 2019 initiierten Sperre des Weges zwischen Lentos und Brucknerhaus verkehren dort wieder Busse. Die damaligen Gespräche und Abmachungen hat der Schiffstourismus scheinbar wieder vergessen. Nachdem er sich nicht daran hält, werden wir tiefgreifendere Maßnahmen überlegen, um für Ruhe im Donaupark zu sorgen. Ich sehe nicht tatenlos zu, wie sich eine neue Bus-Invasion nach 2019 im Donaupark anbahnt“, informiert der freiheitliche Linzer Vizebürgermeister Markus Hein und erklärt: „Als Stadt stehen wir zu dieser Causa bereits in Kontakt mit den Einsatzorganisationen. Gemeinsam gilt es, die bestmöglichen Lösungen zu finden, um das Bus-Problem nachhaltig zu lösen.“

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Schiffstourismus mit überschaubarem Nutzen für Linz

Hein erinnert auch daran, dass die per Schiff nach Linz kommenden (Tages-)Touristen für Linz lediglich überschaubaren Nutzen bringen: „Meist verbringen die Schiffstouristen ihren Aufenthalt gar nicht in Linz. Sie werden mit den Bussen zu anderen Ausflugszielen in der Nähe gekarrt. Der wirtschaftliche Nutzen für unsere Heimatstadt ist dementsprechend überschaubar. Für uns bleiben lediglich die Bus-Probleme und von den Schiffen abgeladene Müllberge“, so Hein.

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