voestalpine mit Umsatz- und Ergebnisanstieg

LINZ. voestalpine vermeldet Rekordzahlen!

  • Umsatz im 1. Halbjahr 2021/22 mit 7 Mrd. EUR um 37,8 % höher als im Vorjahr (5,1 Mrd. EUR)
  • EBITDA auf das 2,7-fache gestiegen (1 Mrd. EUR)
  • EBIT mit 651 Mio. EUR auf sehr hohem Niveau (Vorjahr: -215 Mio. EUR)
  • Ergebnis vor Steuern bei 611 Mio. EUR (Vorjahr: -268 Mio. EUR) und
  • Ergebnis nach Steuern bei 486 Mio. EUR (Vorjahr: -276 Mio. EUR)
  • Mit Gearing Ratio von 45,1 % sehr gut aufgestellt (Vorjahr: 66,2 %)
  • Eigenkapital auf 6,1 Mrd. EUR gestiegen (Vorjahr: 5,3 Mrd. EUR)
  • Mitarbeiterstand bei 49.068 FTE (+2,4 %)
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Die voestalpine konnte im 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2021/22 (1. April bis 30. September) an die positive Entwicklung im letzten Geschäftsjahr anschließen – trotz herausfordernder Rahmenbedingungen wie dem globalen Anstieg der Energiepreise und teilweise unterbrochener Lieferketten sowie neuen Mutationen des Coronavirus bei regional unterschiedlichem Impffortschritt. Alle wesentlichen Markt- und Produktsegmente des Stahl- und Technologiekonzerns verzeichneten eine sehr solide Entwicklung. Lediglich im Bereich Automotive verschärfte sich über den Sommer die Lieferkettenproblematik, wobei die amerikanischen und asiatischen voestalpine-Standorte deutlich weniger durch den Halbleiter-Mangel betroffen waren als die europäischen. Erstmals seit Ausbruch der Covid-19-Krise stiegen auch wieder die Auftragseingänge aus der Luftfahrtindustrie. Weiterhin erfreulich entwickelte sich das Energiesegment, welches von der steigenden Investitionstätigkeit der Öl- und Gasindustrie profitierte. Der Geschäftsbereich Bahninfrastruktursysteme verzeichnete erneut eine stabile Performance. Sehr zufriedenstellend entwickelte sich der Bereich Lagertechnik. Die Auftragseingänge waren aufgrund des boomenden Online-Handels auf Rekordniveau.

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