Aufregung umsonst! Keine Hacker auf Linz.at

LINZ. Doch keine Hacker auf der städtischen Jobseite!

Nach der “Ente” über einen angeblichen Sturm auf das Linzer Rathaus rund um eine Demonstration auf der Nibelungenbrücke gab es heute erneut Aufregung.

Schlagzeilen wie “Bewerbungsportal des Linzer Magistrats gehackt” oder “Hackerangriff auf Magistrat Linz” steigerten die morgentlichen Klickraten und die damit verbundene Auslieferung von Werbung im Netz. Und die NEOS sahen Linz „Nicht auf Hackerangriffe vorbereitet“.

Schuld sollen wieder – wer auch sonst – “Impfgegner” gewesen sein!

Nun kam aber die Klarstellung! Die Stadt wurde weder gehackt, noch waren Daten der Stadt Linz in Gefahr. Es wurden lediglich falsche Profile am Bewerbungsportal angelegt.

Wie medial berichtet, wurden vom Bewerbungsportal der Stadt Linz E-Mails an mehrere Empfängerinnen und Empfänger versendet. Diese gingen nicht auf einen klassischen Hacker-Angriff auf die Website der Stadt Linz zurück, sondern auf so genannte gefälschte Userprofile in dem von der Stadt genutzten Bewerbermanagement-Tool.

Die in der Nacht auf Samstag, 25. Dezember, angelegten, falschen Profile wurden dazu missbraucht, um insgesamt acht Personen – darunter auch Bürgermeister Klaus Luger sowie mehrere Mitglieder der Stadtregierung – mittels „Bestätigungsmails“ zu beschimpfen.

Medienserive der Stadt Linz, 27.12.2021

Die Linzer Corona-Ampel:
www.corona-ampel.at

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