Danner fordert Evaluierung der Radfahr-Maßnahmen

Die beiden Dauerzählstellen am Radweg Puchenau und an der Steyreggerbrücke haben im April jeweils beide einen Tiefstwert an gezählten Radler erfasst. Signale, die zu denken geben sollten, so der freiheitliche Gemeinderat Manuel Danner: „In der vergangenen Periode wurden beträchtliche Anstrengungen unternommen, um das Radfahren zu attraktiveren. So beispielsweise in Form von Radabstellanlagen oder dem Linzer Radverleih. Die aktuellen Zahlen lassen allerdings den Schluss zu, dass eine Evaluierung der Radfahr-Maßnahmen notwendig ist.”

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“Das Rad ist innerstädtisch besonders bei kurzen Fahrtstrecken ein attraktives Verkehrsmittel. Das muss bei den Überlegungen entsprechend berücksichtigt werden”, betont GR Danner. “Außerdem sind die jeweiligen Anteile der Radpendler, Freizeitradler und der tatsächlich in Linz wohnhaften Radfahrer zu erheben. Nur so kann der tatsächliche Bedarf erhoben werden, um Projekte wirklich maßgeschneidert umzusetzen”.

“Ein gut ausgebautes Radverkehrsnetz und sichere Fahrradabstellanlagen sind wichtige Säulen einer vernünftigen fahrradfreundlichen Verkehrspolitik, wie wir sie verfolgen”, erklärt Danner, der selbst gerne das Fahrrad dem PKW vorzieht: „Die rückläufigen Zahlen legen nahe, dass die Bemühungen der Stadt von offenbar weniger Menschen als erwartet angenommen werden. Künftige Maßnahmen zur Optimierung des Radfahrens sollten künftig unter diesen Gesichtspunkten betrachtet werden.”

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