KPÖ: Resolution gegen Energieabschaltungen und Delogierungen

Aufgrund der steigenden Energiepreise und hohen Mieten fordert die KPÖ in einer Resolution an die städtische Linz AG und GWG bis auf weiteres von Energieabschaltungen und Delogierungen abzusehen.

Die hohe Inflation und die anhaltenden Teuerungen sind eine große Belastung für viele Linzer Haushalte. Besonders die steigenden Energiekosten und hohen Mieten gefährden viele Menschen mit geringem Einkommen. Mit einer Resolution an die Linz AG und GWG fordert die KPÖ-Fraktion bei der Gemeinderatssitzung am Donnerstag nun Maßnahmen von den städtischen Unternehmen. Die Linz AG wird aufgefordert bis auf weiteres von Energieabschaltungen abzusehen. Die Wohnungsgenossenschaft GWG soll bei Mietrückständen keine Delogierungen mehr durchführen.

KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn: „Als Vorbereitung auf einen harten Winter muss die Stadt und ihrer eigenen Unternehmungen Linz AG und GWG von Energieabschaltungen und Delogierungen absehen und damit Wohnungslosigkeit sowie kalte und finstere Wohnungen verhindern.“

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