Stadtteilzentren werden mobil

PRESSEAUSSENDUNG VIZEBÜRGERMEISTERIN KARIN HÖRZING

Kleintransporter ermöglicht flexibleres und effektiveres Erreichen der Zielgruppen
Vizebürgermeisterin Hörzing: „Wichtige Maßnahmen aus dem Linzer Sozialprogramm 2021 werden weiterentwickelt“
Die beiden Stadtteilzentren der Stadt Linz betreiben umfassende Gemeinwesen- und Stadtteilarbeit. Um die Betreuung, besonders von Jugendlichen, effektiver und örtlich flexibler gestalten zu können, kauft die Stadt Linz nun einen ausgebauten Kleintransporter an.
„Damit können die Sozialarbeiter*innen ihre Tätigkeit innerhalb der Stadtteile leich- ter dort ausüben, wo die Zielgruppen anzutreffen sind. Ein derartiges Fahrzeug er- höht zudem die Sichtbarkeit und Präsenz und damit auch die Wirksamkeit. Insge- samt führt dies zu einem besseren Bekanntheitsgrad der Stadteilzentren in der Be- völkerung“, betont Vizebürgermeisterin Karin Hörzing.
Um die Wahrnehmung des Transporters als Aktion der Gemeinwesenarbeit zusätz- lich zu verbessern, soll dieser nicht nur entsprechend ausgestattet sein, sondern gibt es auch Überlegungen, das Fahrzeug zu folieren bzw. zu bemalen. Dies soll idealerweise gemeinsam mit Jugendlichen im Rahmen eines Projekts erfolgen. Das Fahrzeug wird so ausgestattet werden, dass eine Beratung in und am Fahrzeug möglich ist.
Die Stadt Linz investiert für den elektrisch betriebenen Transporter rund 70.000 Euro. „Es werden damit zwei zentrale Maßnahmen des Linzer Sozialprogramms 2021 weiterentwickelt. Zum einen starten wir mit dem Kauf des Fahrzeugs unser Vorhaben der mobilen Stadtteilarbeit, zum anderen sieht das Sozialprogramm einen Teenie-Bus vor, der im öffentlichen Raum unterwegs ist, um Jugendliche dort zu erreichen, wo sie sich aufhalten“, ergänzt Hörzing.

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