Wiener Straße voller Dealer: Dieser florierende Handel ist unerwünscht!


LINZ. Medienberichte über Linzer “Drogen-Hotspot” sind aber geteilter Meinung.

Nanu? Wird das eine neue Kampagne? Bereits mehrfach wurde in den letzten Wochen das Problem mit “Gruppen junger Männer”, die herumstreifend Drogen an der Wiener Straße verkaufen, thematisiert.

Vor allem beim – nun nicht mehr grünen – Spinatbunker ist dies aber keine Neuigkeit. Denn dort wird seit Jahrzehnten mit Drogen gehandelt. Man könnte Bücher füllen mit Medienberichten und Polizeimeldungen.

Heute gibt es nun dazu gleich zwei neue Artikel. Die Ortung der Probleme unterscheidet sich jedoch.

Die OÖ Nachrichten berichten: “Schutzzone beim Kremplhaus bringt kaum Verbesserung” und die “Apothekerin fühlt sich im Stich gelassen” sowie “die Polizei kann nur wenig ausrichten”.

Laut Mein Bezirk ist der “Drogen-Hotspot Herz-Jesu-Kirche” das Problem und “besorgte Eltern der Otto-Glöckl-Schule und Brucknerschule schlugen bereits Alarm” bei der FPÖ. Sicherheitsstadtrat Raml (FPÖ) fordert daher eine “polizeiliche Schutzzone”.

Wie wenig so eine Schutzzone bringt, kann der Sicherheitsstadtrat in der OÖN lesen. Die Probleme der Straße dürften also leider noch länger andauern.

Links:
nachrichten.at
meinbezirk.at

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