Verlängerung des Besuchsverbots in Oberösterreichs Alten- und Pflegeheimen sowie Spitälern

Die weiterhin hohen Infektionszahlen in Alten- und Pflegeheime sowie die steigende Bettenbelegung in Spitälern machen eine Verlängerung des Besuchsverbots bis einschließlich 6. Dezember 2020 nötig, so LH-Stv.in Mag.a Haberlander und LRin Gerstorfer. Beide appellieren, sich an die derzeit gesetzten Maßnahmen zu halten, sodass die Zahlen sinken können und Besuche mit Ende des Lockdowns wieder möglich sind.

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Weiterhin hohe Infektionszahlen in Alten- und Pflegeheime sowie die steigende Bettenbelegung in Spitälern machen eine Verlängerung des Besuchsverbots bis Ende des Lockdowns nötig

Gesundheitsreferentin LH-Stellvertreterin Mag.a Christine Haberlander und Sozial-Landesrätin Birgit Gerstorfer werden aufgrund der weiterhin hohen Infektionszahlen in Alten- und Pflegeheimen sowie der steigenden Zahl an mit Corona-Patientinnen und -Patienten belegten Spitalsbetten das Besuchsverbot für Alten- und Pflegeheime sowie Krankenhäuser bis einschließlich 6. Dezember 2020 verlängern.

„Wir alle hätten uns gewünscht, dass das 14-tägige Besuchsverbot ausreicht. Es ist uns bewusst, wie wichtig persönliche Treffen für unsere älteren oder kranken Mitbürgerinnen und Mitbürger sind. Auch für die Angehörigen ist diese Zeit eine besonders schwere Situation. Ja, diese Maßnahme ist schwer und einschneidend. Wir haben uns diesen Schritt nicht leicht gemacht. Jedoch müssen wir angesichts der hohen Infektionszahlen in Alten- und Pflegeheimen, sowie der steigenden Anzahl Covid-bedingter belegter Krankenhausbetten, diese Bereiche besonders schützen! Eine Infektion in einem Alten- und Pflegeheim, oder in einem Krankenhaus ist meist mit einer erhöhten Gefahr, ja sogar mit Lebensgefahr, verbunden. Wir müssen jetzt alles tun, um die Gesundheit zu schützen. Wir bitten um das Verständnis der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher für diese Maßnahme und appellieren an alle, sich an die derzeit gesetzten Maßnahmen zu halten, sodass wir die Zahlen wieder senken können und Besuche mit Ende des Lockdowns wieder möglich sind“, betonen Haberlander und Gerstorfer.



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