Malesevic: Kündigungsschutz für Menschen ohne Covid19-Impfung

“Es darf keinen direkten oder indirekten Impfzwang geben”

Das ganze Land und die Bürger leiden unter den Folgen der Covid19-Pandemie und den verwirrenden Maßnahmen der Bundesregierung. Gleichzeitig gibt es auch laute Stimmen aus Wirtschaft und Politik, die sich für einen Impfzwang oder für bestimmte Privilegien für diejenige, die sich freiwillig impfen lassen, einsetzen. Die FPÖ stellt sich diesen gefährlichen Entwicklungen entschieden entgegen: „Die Corona-Krise hat unsere Gesellschaft schon tief gespalten. Eine weitere Spaltung in Form einer Privilegierung der Geimpften oder einer Benachteiligung der Nicht-Geimpften wäre ein fatales Signal für unsere Demokratie und unsere Gesellschaft“, unterstreicht der freiheitliche Linzer Gemeinderat Zeljko Malesevic.

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Es gibt bereits Stimmen, die den Arbeitnehmern einen Impfzwang nahelegen. „Die Bundesregierung muss rechtlich und gesetzlich dafür sorgen, dass kein einziger Arbeitnehmer aufgrund seiner freiwilligen Entscheidung zur Impfung – oder eben dagegen – irgendwie beruflich benachteiligt wird. Daher muss ein umfassender Kündigungsschutz für nicht geimpfte Personen, sowie ein rechtlicher Mechanismus, der die Bürger vor einem direkten oder indirekten „Impfzwang“ schützt, her. Genau das werden wir durch eine Resolution an die Bundesregierung im kommenden Gemeinderat fordern“, erklärt Malesevic, der auf eine breite Zustimmung hofft, weil es hier um die Grundrechte der Bürger geht.

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