Sorge nach möglichem Cluster bei Rettungsdienst!

LINZ. Besorgte Mitarbeiter und Ehrenamtliche nach Gerüchten über Cluster bei der Rettung verärgert!

Nach einem gemeinsamen Ausflug soll es bei einer großen Rettungsorganisation zu einem Corona-Cluster gekommen sein. Nach Bekanntwerden der ersten Fälle gab es – nach übereinstimmenden Aussagen mehrerer Personen – letzte Woche auch ein breiteres Testscreening in Linz.

Mögliche Betroffene zeigen sich nun über die dürftige Informationspolitik verärgert. Ehrenamtliche Retter unterschiedlicher Ortsstellen sprachen von “ist alles relativ unter Geheimhaltung” und “wir haben die Gerüchte nur via Flurfunk vernommen”.

Aus den Gesprächen mit Sanitätern hört man auch eine Sorge über den Schutz vor einer Infektion heraus. Fast alle Personen im Rettungsdienst wurden mit “AstraZeneca” geimpft.

Unisono wünschen sich jedenfalls alle Gesprächspartner eine offenere und raschere Kommunikation. Insbesondere um in der teilweise ehrenamtlich ausgeübten Tätigkeit bezüglich eigener Risiken nicht auf Gerüchte und Informationen unter vorgehaltender Hand angewiesen zu sein.

Die Linzer Corona-Ampel:
www.corona-ampel.at

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