KPÖ fordert mehr Transparenz und Mitsprache bei der Linzer Verkehrsplanung

Mehr Transparenz und Mitsprache bei zukünftigen straßenbaulichen Vorhaben fordert die KPÖ. So soll die Bevölkerung schon vorab über Projekte ausreichend informiert werden und die Möglichkeit für Stellungnahmen erhalten.

Umgestaltungen, Straßensanierungen und Neubauten bei den Verkehrsflächen bedeuten große wie kleine Veränderungen für die Umgebung. Die Bewohner:innen werden dabei aber selten eingebunden und stehen oft vor vollendete Tatsachen. Die KPÖ fordert nun mehr Mitsprache und mehr Informationen seitens der Stadt bei zukünftigen Projekten und hat einen dementsprechenden Antrag für die nächste Gemeinderatssitzung am 15. Dezember eingebracht. So soll die Stadt Linz schon vor Auftragsvergabe die Öffentlichkeit anschaulich über zukünftige Straßenarbeiten informieren. So können Verbesserungsvorschläge und Ideen in die Projektphase einfließen und gegebenenfalls umgesetzt werden.

KPÖ-Gemeinderat Michael Schmida: „Eine moderne Verkehrsplanung lebt von Transparenz und Mitwirkung der Bevölkerung. In der Vergangenheit gab es einige straßenbauliche Fehlplanungen, die bei einer breiteren Diskussion und Beurteilung vermeidbar gewesen wären. Schließlich führen mehr Transparenz und Beteiligungsmöglichkeiten oft zu besseren Umsetzungen, aber auch zu mehr Verständnis und Akzeptanz. Einige Städte machen es vor. Linz kann da einiges dahingehend übernehmen.“

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